Der Unternehmerblog
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Ein Projekt managen bedeutet die Abwicklung eines einzelnen Projektes, und zwar von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Nachbereitung. Im Gegensatz zum laufenden Betrieb eines Unternehmens ist ein Projekt immer ein einmaliger, vom Alltagsgeschäft losgelöster Vorgang. Innerbetrieblich kann es durchaus Bestandteil einer Kette von Arbeitsabläufen sein. Als ein Projekt wird es jedoch separiert, also herausgenommen und eigenständig bearbeitet. Das abgeschlossene Projekt kann anschließend wieder dort integriert werden, wo es temporär herausgelöst wurde. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg; denn das definierte Projekt muss, wie eingangs formuliert, erfolgreich gemanagt werden.

Projektleiter und Projektmitarbeiter

Der Projektleiter und sein Team, die Projektmitarbeiter

Personell besteht das Projektmanagement aus der Leitung und ihrem Team. Je nach Art und Umfang des Projektes wird es von einer oder von mehreren Personen geleitet, vergleichbar mit der Geschäftsführung in einem Unternehmen. Der Projektleiter vertritt das Projekt sowohl mit Wirkung nach innen, also gegenüber seinen Projektmitarbeitern als auch nach außen. Hier liegt es an der individuellen Absprache, ob sich die Außenvertretung ausschließlich auf die Unternehmensleitung als Projektträger bezieht, oder auch auf außenstehende Dritte. Das Projektteam ist dem Projektleiter arbeitsmäßig und fachlich unterstellt. Vielfach handelt es sich um ausgesuchte Mitarbeiter, die sich freiwillig für das Projekt zur Verfügung stellen. Arbeitsrechtlich bleibt alles unverändert. Die Projektleitung übernimmt keinerlei Arbeitgeberfunktion, sondern eine ausschließlich fachliche Weisungsbefugnis.

Vom Projektleiter wird eine hohe soziale Kompetenz erwartet, denn er muss das Projekt und die zwangsläufig damit verbundenen Divergenzen im persönlichen sowie sachlichen Bereich koordinieren, buchstäblich managen. Der Projektträger als sein Vorgesetzte und Auftraggeber erwartet von ihm ausschließlich eine positive Vollzugsmeldung, also ein erfolgreiches Projektmanagement. Der Weg dorthin interessiert wenig, hier hat der Projektleiter weitgehend freie Hand.

Das Projekt von der Definition bis zur Präsentation

Ein Projekt zu planen ist ebenso interessant wie aufwändig. Geplant werden muss muss in zeitlicher Hinsicht, also von Anfang bis Ende, aber auch personell, strukturell und organisatorisch. Die Mannstunden bestimmen ganz wesentlich den erforderlichen Personaleinsatz in Bezug auf die Zahl der Projektmitarbeiter und deren Zeitaufwand. Je genauer und realistischer ein Projekt geplant wird, umso erfolgreicher kann seine Umsetzung gestaltet werden.

Während im günstigsten Falle der Projektleiter schon an der ersten Stufe, der Definition mit beteiligt wird, trifft das auf die Projektmitarbeiter vielfach nicht zu. Sie werden meistens anschließend benannt, wenn es darum geht, den geeigneten Mann für den passenden Platz im Projekt zu finden. Planung, Durchführung und Abschluss inklusive der Präsentation sind die weiteren Projektabschnitte. Während das Team punktuell an dem Projekt arbeitet, hat der Projektleiter das große Ganze im Auge. Er muss die einzelnen Projektabschnitte nahtlos aneinanderfügen, miteinander verknüpfen und vernetzen. Eine seiner wichtigen Tätigkeiten ist das Berichtswesen. Er informiert laufend nach oben hin, also zum Projektträger über den Projektstand, und zeitgleich sichert er den Informationsfluss innerhalb des Projektteams. Beides ist gleichermaßen bedeutend, er kann weder das eine noch das andere vernachlässigen.

Mut zur Entscheidung – der Projektabbruch

Im Verlaufe des Projektes können Situationen eintreten, die eine erfolgreiche Beendigung des Projektes kaum ermöglichen, oder unmöglich machen. Der Projektmanager ist derjenige, der diese Situation als erster erkennt, denn er hat den Gesamtüberblick. Sofern er die uneingeschränkte Kompetenz für das Projekt hat, ist er auch für die Entscheidung über einen Projektabbruch zuständig und verantwortlich. Er wird das kaum ohne Abstimmung mit dem Projektträger tun. Aber gegenüber dem Projektteam gilt sein Votum, ob das Projekt erfolglos abgebrochen, oder erfolgreich fortgeführt wird.

Auch weil damit immer personelle und finanzielle Konsequenzen verbunden sind, ist das Anforderungsprofil an den Projektleiter in Bezug auf Verantwortung, soziale Kompetenz und Entschlussfreudigkeit umso anspruchsvoller.

Heutzutage ist der Dresscode, zu Deutsch die Kleiderordnung, in den meisten Fällen eine Erwartungshaltung an den jeweils Betroffenen, beispielsweise vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer. Es könnte schwierig werden, einen exakten Dresscode vertraglich vorzuschreiben, weil eine derartige Bestimmung schon unter dem Aspekt des Gleichheitsgrundsatzes kaum durchsetzbar wäre. In der Praxis gibt es mit der Einhaltung des Dresscode so gut wie keine Probleme. Seine Einhaltung respektive Beachtung liegt im beiderseitigen Interesse. Derjenige, der den Dresscode vorgibt, verbindet mit der Einhaltung die Erwartung, dass sein Gegenüber sich dadurch mit dem Unternehmen identifiziert. Umgekehrt ist bewusst, dass die Einhaltung des Dresscode erwartet wird und je nach Sparte eine Bedingung zu Berufsausübung ist. Im medizinischen Bereich beispielsweise ist der Dresscode auch mit Vorgaben für Hygiene verbunden. Wer ihn nicht einhält, gefährdet seine und die Gesundheit der Patienten.

Der Dresscode – Corporate Identity mit dem Unternehmen

Gerade im Büro wird auf einen gewissen Dresscode Wert gelegt

Keiner kann zum Dresscode gezwungen werden – doch wer sich nicht daran hält, wird seine berufliche Position nicht dauerhaft behalten. Von jedem Arbeitnehmer wird ein gewisses bis hohes Maß an Identifikation mit seiner Arbeit, mit seinem Arbeitsplatz und mit seinem Arbeitgeber erwartet. Ein Friseursalon als erste Adresse am Platz wird großen Wert auf einen Dresscode der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen. Der Inhaber entscheidet, was er darunter versteht und wie der Dresscode umgesetzt wird. Das reicht vom T-Shirt mit Firmenlogo bis hin zum einheitlichen Look der gesamten Oberbekleidung. Das Corporate Design des Salons reicht durchgängig von der Visitenkarte über den Briefbogen, die Präsentation auf der Firmenwebsite bis hin zum Outfit der Mitarbeiter, das durch den Dresscode vorgegeben wird. Dazu können zm Beispiel unter anderem auch Smartwool Socken und mehr für den Winter zählen. Doch in der Regel wird den Mitarbeitern, gerade bei der Wahl ihrer Unterwäsche, freie Hand gelassen. Hier wird ein Dresscode meist nur bei Werbebotschaftern für eine bestimmte Marke vorgegeben.

Der Dresscode unterscheidet und macht den Unterschied

In einem Unternehmen mit mehreren Abteilungen und einer größeren Mitarbeiterzahl kann ein Dresscode den Arbeitsalltag erleichtern. Hier wird eher von einer Arbeitskleidung gesprochen, die nach verschiedenen Kriterien unterschiedlich sein kann. Eine Möglichkeit sind unterschiedliche Farben, je nach Abteilung, eine andere ist die optische Unterteilung nach Aufgaben- und Einsatzgebiet. Und innerhalb dieser Vorgaben können wiederum Unterschiede in Bezug auf die Qualifikation gemacht werden, buchstäblich vom Vorgesetzten bis zum Lehrling. Bei diesem Beispiel würde die deutsche Bezeichnung Kleiderordnung eher passen als der englische Dresscode. Die Mitarbeiter werden in diesem Falle mit der Arbeitskleidung eingekleidet, während der Dresscode eher vermittelt, dass sich die Betroffenen mit ihrer eigenen Oberbekleidung an bestimmte Vorgaben halten müssen.

Der Chef bestimmt und gibt den Dresscode vor

Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Arbeitnehmer am Arbeitgeber oder an ihrem Vorgesetzten orientieren. Das kann eine Person sein, oder aber die Firmenkultur, die durch das Leitbild des Unternehmens bestimmt wird. Wenn zum Beispiel der Abteilungsleiter Smartwool Socken und mehr für den Winter besonders betont, liegt für die Untergebenen nichts näher, als sich dem anzuschließen. Die einen wissen, dass sie damit richtig liegen und nichts falsch machen können, die anderen haben einen Anknüpfungspunkt zur Kommunikation.

Die Einhaltung des Dresscode drückt das Einverständnis aus, sich ganz bewusst bewusst in eine Gruppe einordnen zu wollen. Wer nicht als Einzelunternehmer selbständig ist, gehört automatisch zu einer Gruppe. Diese Zugehörigkeit zieht Rechte und Pflichten nach sich, festgeschriebene und unausgesprochene. Jeder tut das Seine, um zur Gruppe zu gehören, sich zugehörig zu fühlen. Wenn der Dresscode einen Bestandteil zur Gruppenzugehörigkeit darstellt, wird sich der Gruppenangehörige gerne danach richten.

Insofern wird es in der Praxis kaum Probleme mit dem Dresscode geben!

Ganz egal, welchem Berufszweig man angehört: In fast jedem Beruf sind heutzutage Kundengespräche an der Tagesordnung. In Handwerksberufen, in der Gastronomie, im Verkauf oder in Büroberufen gelten zwar verschiedene Dresscodes und auch der Berufsethos mag ein anderer sein. Der Kunde ist nichts nichtsdestoweniger König. Zumindest sollte er es sein, denn er bringt das Geld ein.

Die richtige Bekleidung für den guten Eindruck

Dass man optisch einen guten Eindruck macht, versteht sich eigentlich von selbst. Wenn ein Handwerker ins Haus kommt, der wegen eines Wasserrohrbruchs Wände und Rohre aufstemmen soll, akzeptiert man Kleidung, die nach entsprechender Arbeit aussieht. Sie sollte aber sauber sein und so wirken, als sei sie erst kürzlich gewaschen worden. Es kommt gut an, wenn der Mitarbeiter sich an der Türe die Füße abtritt und in der Wohnung keinen Schmutz hinterlässt. Männer, die wie ein Puma riechen und anscheinend seit Wochen dieselbe Kleidung tragen, sind im direkten Kundenverkehr fehl am Platze. Immerhin kann man bei Berufseinkleidern günstig ein zweites Bekleidungsset erstehen oder eine weitere Hose zum Wechseln erwerben. Auch auf dem Bau muss man als Polier oder Bauleiter gelegentlich ein Kundengespräch abwickeln. Man sollte dann einigermaßen präsentabel sein. Zur Körperpflege und Hygiene gehört eben auch die Pflege der Wäsche. Heute gibt es keine Argumente mehr dafür, dass jemand sich nachlässig kleidet. In Büroberufen kann es einem gar das Genick brechen, den Dresscodes nicht zu genügen. Es ist eher selten der Fall, dass ein Berufseinkleider auch Bürobekleidung und Businessanzüge im Sortiment hat – aber bei BAB-Berufsbekleidung betrachtet man auch dies als seine Domäne. Zusammengefasst unter dem Begriff „Corporate Wear“ findet man hier bürotaugliche Businessanzüge, Blazer, Röcke, Westen, Hemden, Accessoires und Oberbekleidung für beide Geschlechter. Diese kann je nach Berufsfeld miteinander kombiniert werden. Man kann als Privatkunde einkaufen oder sich als Firma mit Arbeitsbekleidung ausrüsten. Gepflegtes Aussehen und passende Arbeitsbekleidung machen im Kundengespräch einen guten Eindruck – und das sichert den nächsten Auftrag.

Freundlichkeit und Servicedenken im Kundenverkehr

Die kritische Rede von der deutschen Servicewüste betrifft nur jene, die den Kunden anscheinend als natürlichen Feind ansehen. Im Kundengespräch glänzen sie durch Raubeinigkeit, Uninformiertheit, Sexismus oder Unfreundlichkeit. Da nützt auch die beste Ausstattung von BAB-Berufsbekleidung wenig. Servicedenken scheint manchem Mitarbeiter ein Fremdwort zu sein. Als Arbeitgeber sollte man entsprechende Rückmeldungen von Kunden dazu nutzen, klärende Gespräche über das Verhalten zu führen. Kunden sind dankbar, wenn jemand weiterdenkt und ihre Interessen wahrnimmt. Die beste Werbung ist seit jeher die Mundpropaganda eines zufriedenen Kunden. Deshalb ist Freundlichkeit das oberste Gebot – und Informiertheit ebenso. Dass man sein Handwerk versteht und keinen Pfusch abliefert, darf der Kunde erwarten. Das Kundengespräch dient der Abklärung von Wünschen und Notwendigkeiten. Im Dialog entwickelt sich ein Plan zur Lösung des Problems. Der Kunde weiß, was auf ihn zukommt, wenn eine Wand aufgestemmt oder ein Dach neu eingedeckt werden muss. Er wird vom Bankbeamten oder Architekten sachkundig beraten und steht nicht als ahnungsloser Trottel da, der am Ende die Rechnung bezahlt, ohne Entscheidungsmöglichkeiten gehabt zu haben. Man trifft im Kundengespräch Vereinbarungen, macht Termine ab oder informiert über notwendige Schritte. Da dies zum Teil einem mündlichen Vorvertrag gleichkommt, ist besondere Sorgfalt auf die Gesprächsinhalte zu legen. Trotz aller Bemühungen ist auch von Seiten des Kunden nicht immer Klarheit oder Freundlichkeit gegeben. Außerdem erkennt man manchmal auch anhand der Berufsbekleidung nicht, wer der gewünschte Ansprechpartner in einer Arbeitsituation ist.

Wer eine Firma leiten möchte, sollte möglichst ein Teamplayer seiner Mitarbeiter sein, über ein gewisses Einfühlungsvermögen und über Teamfähigkeit verfügen. Die Entscheidungen, die man als Leiter einer Firma treffen muss, sind so komplex, dass sie kaum noch überschaubar sind.

Probleme eines Firmenleiters

Der Firmenleiter muss sich mit Problemen auf der sachlichen Ebene befassen. Hierzu gehören rechtliche Konsequenzen im Zusammenhang mit der neuen Produkthaftung oder die Entwicklung von Technologien, die sich wechselseitig beeinflussen. Weiterhin hat die Firmenleitung mit ständig wechselnden Verbrauchergewohnheiten zu tun. Die meisten Aufgaben eines Firmenleiters sind auf der Beziehungsebene angesiedelt. Beziehungen sind das Steuerelement der Firma. Führungskräfte müssen lernen, mit Situationen zurechtzukommen, in denen sie nicht nur befehlen können. Die Firmenleitung hat eine auslotende, moderierende, improvisierende, probierende und vermittelnde Funktion. Der Leiter einer Firma ist in seinen fachlichen Fähigkeiten weniger Spezialist, sondern eher Generalist. Die Arbeit eines Firmenleiters besteht zu etwa 80% aus kommunikativen Prozessen.

Aufgaben der Firmenleitung

Zu den wichtigsten Aufgaben zählen sach- und personenbezogene Entscheidungen: z. B. müssen lohnende Ziele erkannt, definiert und durchgesetzt werden. Weiterhin sind Entscheidungen zu treffen, die Mitarbeiter zu informieren und zu motivieren, Aufgaben zu delegieren und zu koordinieren. Ferner sind die Arbeitsprozesse zu kontrollieren und das Unternehmen in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Hierzu kann auch eine Unternehmensberatung hinzugezogen werden, die durch einen neutralen Blick von außen, viele dieser Prozesse optimieren kann. Beratungen finden unter anderem in den Bereichen Marketing, Organisation und Personalentwicklung , EDV sowie bei produktionstechnischen Abläufen statt.

Zudem sollte man als Firmenleitung über folgende Kompetenzen verfügen:
a) Leitungskompetenz: Sie ist die Fähigkeit, in der Unternehmensführung komplexe Zusammenhänge zu verstehen, Visionen zu entwickeln, dynamische Prozesse nachvollziehen zu können und daraus für unternehmerisches Handeln Konsequenzen abzuleiten.
b) Führungskompetenz: Dies ist die Fähigkeit, Menschen zu führen, mit ihnen umzugehen. Zur sozialen Kompetenz gehört auch die Fähigkeit, in akuten Konflikt- und Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben. Dazu gehört auch die Fähigkeit zuzuhören und auf Menschen einzugehen. c) Prozess-Kompetenz: Dies ist die Fähigkeit, Informationsprozesse, Entscheidungsvorgänge und Arbeitsschritte sorgfältig auf das Aufnahme- und Lernvermögen von Menschen und Gruppen abzustimmen.
d) Persönlichkeit: Sie ist offen, ehrlich und glaubhaft, wird akzeptiert, vertraut sich selbst und begegnet Konflikten mit Zivilcourage.

Führungstechniken

Zu den bekanntesten Führungstechniken zählen:
– Führen durch Zielvereinbarungen (Management by Objectives),
– Führen durch Delegation von Aufgaben (Management by Delegation) und das
– Führungshandeln nur im Ausnahmefall (Management by Exception).

Die verschiedenen Führungsstile: Beim autoritären Führungsstil hat nur der Vorgesetzte das Sagen. Er hat als einziger den Überblick über Ziele und Aufgaben. Er gibt die Arbeitsziele vor, teilt die Aufgaben und Tätigkeiten den Mitarbeitern zu und bewertet die Arbeitsleistung der Mitarbeiter aufgrund eigener Maßstäbe. Unterformen des autoritären Führungsstils sind der despotische-, der patriarchalische- und der pädagogische Führungsstil. Beim demokratischen Führungsstil hat der Vorgesetzte geliehene Macht, die er so lange behält, wie er den Mitarbeitern sein Verhalten einsehbar begründen kann. Die Mitarbeiter werden mehr oder weniger stark in die Entscheidungsprozesse einbezogen. Unterformen des demokratischen Führungsstils sind der partizipative-, der partnerschaftliche Führungsstil sowie selbststeuernde Arbeitsgruppen. In der Praxis gibt es allerdings kaum einen Vorgesetzten, der nur einen Führungsstil in reiner Form immer und überall in Führungsverhalten umsetzt. Die äußeren Umstände im Unternehmen machen eine relativ flexible Führung mit vielen Variationen nötig. Partizipative und partnerschaftliche Führungsstile werden unter dem Oberbegriff kooperative Führung als bestmöglicher Kompromiss und damit als geeignetste Form der Führung angesehen. Führungskräfte sollten sich und ihre Mitarbeiter nicht als „Einzelkämpfer“ verstehen, sondern als Teile von Arbeitsgruppen oder Teams. Führungskräfte müssen die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter richtig erkennen, ihre Motivation fördern und ihnen so viel Eigenverantwortung wie möglich übertragen. Die Mitarbeiter sind in der Regel die eigentlichen Fachleute mit dem nötigen Spezialwissen.

Für die Auswahl des geeigneten Personals stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Klassisch ist das Interview. Dabei wird der mögliche zukünftige Mitarbeiter zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Weitere Instrumente der Personalauswahl sind das Assessment Center und die Durchführung von Tests. (mehr …)

Eine geeignete Methode, den Grad der Mitarbeiterzufriedenheit zu erheben, ist eine Mitarbeiterbefragung mittels Fragebogen durchzuführen. Er ist von dafür qualifizierten Mitarbeitern zusammen zu stellen. Für die Einbeziehung externer Experten, die diese Aufgabenstellung bestens lösen können, stehen viele spezialisierte Unternehmen zur Verfügung, die über ein erhebliches Maß an Erfahrung und Kenntnissen zur Erhebung und Auswertung einer Mitarbeiterbefragung verfügen. (mehr …)

Was ist Coaching? – Unter Coaching im Unternehmensumfeld wird die Unterstützung der Mitarbeiter durch die Führungskraft verstanden. Dabei steht aber nicht allein die Unterstützung des Mitarbeiters im Fokus, denn durch das Coaching soll der Mitarbeiter soweit unterstützt werden, dass er durch Selbstreflexion erkennt, wo seine Stärken liegen und wo ein Verbesserungspotenzial zu tage tritt. (mehr …)

Managementkonzepte beschreiben die verschiedenen Verhaltenskonzepte der Führungskraft gegenüber ihren Mitarbeitern. Der Führungsstil kann gravierende Auswirkungen auf die Unternehmenserfolge haben. Entscheidende Unterschiede der einzelnen Managementkonzepte sind die verschiedenen Perspektiven der Führungskraft ihren Mitarbeitern gegenüber. Ziel der unterschiedlichen Führungsstile ist es, eine möglichst gute Basis zu schaffen, um die Mitarbeiter so zu leiten, dass die Unternehmensziele möglichst leicht, schnell und effizient erreicht werden können. (mehr …)